❓ Auslandsaufenthalte von hessischen Studierenden - Teil II
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Auslandsaufenthalte von hessischen Studierenden, insbesondere im Rahmen des Erasmus+-Programms. Die Fragesteller erkundigen sich nach der Bewertung der Sprachkontakte, den finanziellen Mitteln und den Programmen für den Austausch von Studierenden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind hessische Studierende, Hochschulen in Hessen sowie die Landesregierung.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach der Bewertung der Sprachkontakte, dem Verhältnis von Studienangeboten in verschiedenen Sprachen, den finanziellen Mitteln für Auslandsaufenthalte, den bekannten Austauschprogrammen und den Auswirkungen des Brexit auf die Mobilität.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hebt die Bedeutung von Sprachkontakten für den Spracherwerb hervor und berichtet, dass rund 70 % der hessischen Studierenden im Erasmus+-Programm englischsprachige Angebote nutzen. Für die Jahre 2016-2021 wurden keine direkten finanziellen Mittel für Auslandsaufenthalte im europäischen Ausland bereitgestellt. Der Brexit hat zu einem Rückgang der Mobilitäten in das Vereinigte Königreich geführt.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Sprachkontakte zu Studierenden des Ziellandes entscheidend für den Spracherwerb sind. Die Landesregierung antwortet, dass die meisten Erasmus+-Anträge bewilligt werden, jedoch keine systematischen Daten zu weiteren Austauschprogrammen vorliegen. Zudem wird auf die neuen Einreisebestimmungen für das Vereinigte Königreich hingewiesen.