❓ Praxis der Bereitstellung digitaler Endgeräte für die hessischen Lehrkräfte
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Praxis der Bereitstellung digitaler Endgeräte für Lehrkräfte in Hessen, insbesondere im Kontext der Digitalisierung durch die SARS-CoV-2-Pandemie und die damit verbundenen Programme zur Ausstattung von Schulen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Lehrkräfte an hessischen Schulen sowie die Schulträger in den verschiedenen Landkreisen und Städten.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der ausgelieferten digitalen Endgeräte, der Auslieferungsquote, den Gründen für nicht aktivierte Geräte und der Durchführung von Einführungskursen für Lehrkräfte.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet, dass bis Januar 2022 rund 68.300 Geräte beschafft wurden, von denen einige nicht aktiviert sind. Es wurden verschiedene Gründe für die Nichtaktivierung genannt, darunter fehlende Lieferung und freiwillige Nutzung. Zudem wurden zahlreiche Fortbildungsangebote für Lehrkräfte bereitgestellt.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller der AfD äußern Bedenken zur Aktivierung der Geräte und zur Durchführung von Bedarfsanalysen. Die Landesregierung hat auf die Umsetzung des Digitalpakts und die Bereitstellung von Fortbildungsangeboten hingewiesen.