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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Praxis der Bereitstellung digitaler Endgeräte für die hessischen Lehrkräfte

13. Dezember 2021Dokument 20/6962 · WP 20Hessen
Heiko Scholz, Dr. Frank Grobe, Arno Enners, Dimitri Schulz
digitale EndgeräteLehrkräfteHessenDigitalpaktSchulen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Praxis der Bereitstellung digitaler Endgeräte für Lehrkräfte in Hessen, insbesondere im Kontext der Digitalisierung durch die SARS-CoV-2-Pandemie und die damit verbundenen Programme zur Ausstattung von Schulen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Lehrkräfte an hessischen Schulen sowie die Schulträger in den verschiedenen Landkreisen und Städten.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der ausgelieferten digitalen Endgeräte, der Auslieferungsquote, den Gründen für nicht aktivierte Geräte und der Durchführung von Einführungskursen für Lehrkräfte.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass bis Januar 2022 rund 68.300 Geräte beschafft wurden, von denen einige nicht aktiviert sind. Es wurden verschiedene Gründe für die Nichtaktivierung genannt, darunter fehlende Lieferung und freiwillige Nutzung. Zudem wurden zahlreiche Fortbildungsangebote für Lehrkräfte bereitgestellt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der AfD äußern Bedenken zur Aktivierung der Geräte und zur Durchführung von Bedarfsanalysen. Die Landesregierung hat auf die Umsetzung des Digitalpakts und die Bereitstellung von Fortbildungsangeboten hingewiesen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6962, Wahlperiode 20, eingereicht 13. Dezember 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.