❓ Abfallaufkommen durch Corona-Testungen und Nasen-/Mundschutzmasken - Teil II
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert das Abfallaufkommen, das durch Corona-Testungen und die Verwendung von Mundschutzmasken entsteht. Die Fragesteller erkundigen sich nach der ordnungsgemäßen Entsorgung dieser Abfälle und den damit verbundenen Risiken.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger, die Abfallentsorgungsträger sowie die Umwelt.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen, ob Mundschutzmasken überwiegend sachgemäß entsorgt werden und welche Probleme aus unsachgemäßer Entsorgung resultieren.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass keine Erkenntnisse vorliegen, dass Mundschutzmasken unsachgemäß entsorgt werden. Die Entsorgung erfolgt in der Regel über die Restmülltonne, und es gibt keine bekannten Fälle von Infektionen durch unsachgemäß entsorgte Masken.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass es ein erhebliches Abfallaufkommen durch Corona-Testungen gibt. Die Landesregierung hat keine Belege für unsachgemäße Entsorgung und verweist auf die Empfehlungen des RKI zur Entsorgung von Abfällen aus Gesundheitseinrichtungen.