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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Personalvermittlungsgebühren im Gesundheitswesen

7. Januar 2022Dokument 20/7040 · WP 20Hessen
Dr. Daniela Sommer
PersonalvermittlungsgebührenGesundheitswesenÄrztePflegepersonalHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die hohen Kosten für Personalvermittlungen im Gesundheitswesen in Hessen. Es wird auf die finanziellen Belastungen der Krankenhäuser hingewiesen, die durch hohe Vermittlungsgebühren entstehen, und die damit verbundenen Schwierigkeiten bei der Personalakquise.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen in Hessen sowie das dort beschäftigte medizinische Personal.

🎯 Was wird gefragt?

Es werden Fragen zur Anzahl der Personalvermittlungen, der Initiativbewerbungen, der Bewerbungen auf Stellenanzeigen, der Verdienstunterschiede zwischen Honorarkräften und festangestellten Mitarbeitern sowie zur Entwicklung der Vermittlungsgebühren gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung zeigen, dass genaue Zahlen zu Personalvermittlungen und Bewerbungen nicht vorliegen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Anzahl der Honorarkräfte in den letzten Jahren gestiegen ist und dass deren Verdienst in der Regel höher ist als der von festangestellten Mitarbeitern. Die Vermittlungsgebühren sind nicht gedeckelt und variieren je nach Vertrag.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin, Dr. Daniela Sommer von der SPD, hebt hervor, dass die hohen Vermittlungsgebühren ein Problem für die hessischen Krankenhäuser darstellen. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet, jedoch keine konkreten Zahlen zu den Vermittlungen oder den Verdienstunterschieden vorgelegt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/7040, Wahlperiode 20, eingereicht 7. Januar 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.