Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageAfD

❓ Gewalt gegen Gerichtsvollzieher im Bundesland Hessen

12. Januar 2022Dokument 20/7064 · WP 20Hessen
Dirk Gaw, Klaus Herrmann, Gerhard Schenk
GerichtsvollzieherGewaltStatistikHessenJustiz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Gewalt, die Gerichtsvollzieher in Hessen erfahren. Die Fragesteller beziehen sich auf eine Studie, die die Belastungen und Gefahren für diese Berufsgruppe untersucht. Es wird nach der Anzahl der Gerichtsvollzieher und den statistisch belegten Angriffen auf sie gefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Gerichtsvollzieher in Hessen, die im Rahmen ihrer Diensttätigkeit häufig Gewalt und Bedrohungen ausgesetzt sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Gerichtsvollzieher, den statistisch belegten Angriffen auf sie, den Strafverfahren, den Krankheitsausfällen durch Gewalt, den ergriffenen Maßnahmen der Landesregierung sowie der Altersstruktur und Stellenplanung für Gerichtsvollzieher.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass Gewalthandlungen gegen Gerichtsvollzieher nicht gesondert erfasst werden. Zudem wird auf die Anzahl der Gerichtsvollzieher seit 2014 und die Schulungsmaßnahmen zum Umgang mit aggressiven Personen hingewiesen. Es werden keine Statistiken über krankheitsbedingte Ausfälle geführt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der AfD vermuten, dass Gerichtsvollzieher in Hessen häufig Gewalt ausgesetzt sind. Die Landesregierung verweist auf frühere Anfragen und gibt an, dass die Anzahl der Gerichtsvollzieher im Jahr 2021 bei 307 lag. Es gibt keine gesonderte Erfassung von Gewalthandlungen und keine Statistiken über Krankheitsausfälle.

Quelle: Hessen, Dokument 20/7064, Wahlperiode 20, eingereicht 12. Januar 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.