❓ Radwanderweg R5, Querung der stark befahrenen B 249 auf Höhe Frieda
📋 Worum geht es?
Die Anfrage befasst sich mit zwei schweren Unfällen auf dem Radwanderweg R5 an der B 249 in Frieda. Dabei wird die Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen zur Gefahrenreduzierung für Radfahrer thematisiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Radfahrer, Anwohner der Region Frieda sowie die Straßenverkehrsbehörden.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die zentrale Frage ist, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit an der Querung der B 249 geplant sind, insbesondere ob zusätzliche Sicherungsmaßnahmen wie Lichtsignale oder Ampeln in Betracht gezogen werden.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass die Unfälle nicht auf eine besondere Gefahrenstelle hinweisen und derzeit kein Handlungsbedarf für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen besteht. Eine Verkehrsdatenerhebung ist jedoch angekündigt, um die Situation weiter zu bewerten.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Unfälle auf unzureichende Sicherheitsvorkehrungen zurückzuführen sind. Die zuständige Straßenverkehrsbehörde sieht aktuell keinen Bedarf für zusätzliche Maßnahmen, plant jedoch eine Verkehrsdatenerhebung zur weiteren Analyse der Verkehrssituation.