❓ On-Demand Kleinbusse Teil II
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Dr. Stefan Naas thematisiert die Einführung und Finanzierung von On-Demand Kleinbusse im Rhein-Main-Verkehrsverbund. Es wird auf die Bestellung von über 70 vollelektrisch betriebenen Kleinbussen eingegangen, die als Alternative zu herkömmlichen Buslinien im ländlichen Raum dienen sollen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürger im Rhein-Main-Gebiet, insbesondere im ländlichen Raum, sowie die lokalen Partner und der Rhein-Main-Verkehrsverbund.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Finanzierung, den Betriebskosten, den vertraglichen Verpflichtungen mit der DB-Tochter ioki und zur Anzahl der eingesetzten Fahrzeuge.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass das Bundesministerium für Digitales und Verkehr das Projekt mit etwa 27 Millionen Euro fördert. Die lokalen Partner tragen Eigenmittel von ca. 40 Millionen Euro. Die Betriebskosten werden im ersten Jahr von den lokalen Partnern und anteilig vom BMDV getragen. Die Verträge enden am 31.12.2024, und insgesamt sollen 158 Fahrzeuge beschafft werden.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller fordern Klarheit über die Finanzierung und den Betrieb der On-Demand Kleinbusse. Die Landesregierung gibt an, dass die ersten 35 Fahrzeuge bereits im Einsatz sind und die Kundenzufriedenheit bei 4,8 von 5 Punkten liegt.