Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageSPD

❓ Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit einer schweren und lebensverkürzenden Erkrankung in Hessen I

9. Februar 2022Dokument 20/7860 · WP 20Hessen
Dr. Daniela Sommer, Lisa Gnadl
PalliativversorgungKinderhospizLebensqualitätErkrankungenHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Hessen, die an schweren und lebensverkürzenden Erkrankungen leiden. Es wird auf die Rolle der ambulanten und stationären Hospizarbeit eingegangen sowie auf die Unterstützung durch die Landesregierung.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder und Jugendliche in Hessen, die an schweren Erkrankungen leiden, sowie deren Familien und die Einrichtungen, die diese unterstützen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der betroffenen Kinder und Jugendlichen, der Verfügbarkeit von Hospizplätzen, der Auslastung dieser Plätze und der Unterstützung für Ehrenamtliche in der Kinderhospizarbeit.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass empirisch fundierte Daten zur Prävalenz nicht vorliegen. Es wird geschätzt, dass über 1.500 Kinder und Jugendliche betroffen sind. Aktuell gibt es in Hessen 11 stationäre Plätze im Kinderhospiz 'Bärenherz' und 4 bis 6 Plätze im Mehrgenerationenhospiz Heilhaus. Informationen zur Auslastung liegen nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von den Abgeordneten Dr. Daniela Sommer und Lisa Gnadl der SPD eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Bedeutung der ambulanten Palliativversorgung hingewiesen und die Unterstützung für Ehrenamtliche in der Kinderhospizarbeit betont.

Quelle: Hessen, Dokument 20/7860, Wahlperiode 20, eingereicht 9. Februar 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.