❓ Impfkampagne in Hessen – Teil II
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Impfkampagne in Hessen, insbesondere die niedrigeren Impfquoten in sozio-ökonomisch benachteiligten Gruppen. Es wird auf die Herausforderungen hingewiesen, die durch Sprachbarrieren und niedrigere Gesundheitskompetenz entstehen, und es wird nach den Maßnahmen der Landesregierung gefragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind insbesondere Menschen aus sozio-ökonomisch benachteiligten Gruppen, Personen mit Migrationshintergrund sowie die Gesundheitsämter in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen, ob die Landesregierung plant, die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu verbessern und welche Maßnahmen dazu ergriffen werden. Zudem wird nach der Verzögerung bei der Kommunikation von Impfempfehlungen und den Auswirkungen gefälschter Impfzertifikate gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass sie die Gesundheitskompetenz durch verschiedene Projekte fördert. Sie stellt klar, dass die Verzögerung bei der Kommunikation der STIKO-Empfehlungen nicht existiert und dass die Gesundheitsämter bereits seit Sommer 2021 Impfangebote in Hessen bereitstellen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Impfquoten in bestimmten Gruppen aufgrund von Sprachbarrieren und niedrigem Bildungsniveau niedriger sind. Die Landesregierung hat bereits Maßnahmen zur Schließung von Impflücken ergriffen und unterstützt die Gesundheitsämter finanziell und infrastrukturell.