❓ Widerspruch zwischen Wohnungsprivatisierungen und der angestrebten Erhöhung des Wohnungsbestandes bei der landeseigenen Wohnungsgesellschaft Nassauische Heimstätte/Wohnstadt
📋 Worum geht es?
Die Anfrage von Jan Schalauske (Die Linke) untersucht den Widerspruch zwischen den Privatisierungen von Wohnungen durch die Nassauische Heimstätte und dem Ziel, den Wohnungsbestand in Hessen zu erhöhen. Trotz der Zielsetzung, mindestens 75.000 Wohnungen im öffentlichen Eigentum zu erhalten, stagniert der Bestand seit Jahren.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Mieterinnen und Mieter in Hessen sowie Kommunalpolitikerinnen und -politiker, die sich um den Erhalt von bezahlbarem Wohnraum sorgen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage beinhaltet zehn Fragen, darunter die Anzahl der verkauften, selbstgebauten und durch Kauf erworbenen Wohnungen im Jahr 2021 sowie die Investitionen der Nassauischen Heimstätte in Neubau und Modernisierung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller weisen darauf hin, dass zwischen 2014 und 2020 insgesamt 6.945 Wohnungen privatisiert wurden. Zudem wird ein grundsätzlicher Privatisierungsstopp gefordert, um den Wohnungsbestand der Nassauischen Heimstätte zu sichern.