Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageSPD

❓ Reichweite der schulischen Maßnahmen zur Corona-Aufarbeitung

3. März 2022Dokument 20/8006 · WP 20Hessen
Christoph Degen
CoronaSchulenAufholmaßnahmenBildungHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage behandelt die schulischen Maßnahmen zur Aufarbeitung der Folgen der Corona-Pandemie. Es wird untersucht, wie Schulen unterstützt werden, um Lernrückstände und Entwicklungsbedarfe von Schülerinnen und Schülern zu bewältigen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler in Hessen, insbesondere Kinder und Jugendliche, die unter den Folgen der Corona-Pandemie leiden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage fragt nach den Kriterien für die Auswahl der Maßnahmen zur Unterstützung von Schulen und Schülerinnen und Schülern, die durch die Pandemie Lernrückstände erlitten haben.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung erläutert, dass die Maßnahmen darauf abzielen, Schülerinnen und Schüler mit pandemiebedingten Lernrückständen zu unterstützen. Es werden verschiedene Programme und Budgets erwähnt, die zur Verfügung stehen, um die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler zu adressieren.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller, Christoph Degen von der SPD, thematisieren die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Unterstützung von Schülerinnen und Schülern in Hessen. Die Landesregierung hat ein Budget von rund 150 Millionen Euro für Aufholmaßnahmen bereitgestellt, das zur Hälfte aus Landes- und Bundesmitteln stammt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8006, Wahlperiode 20, eingereicht 3. März 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.