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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Umgang mit vom Präsenzunterricht abgemeldeten Schülerinnen und Schülern

25. März 2022Dokument 20/8162 · WP 20Hessen
Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, Moritz Promny
PräsenzunterrichtSchülerabmeldungDistanzunterrichtCoronaBildung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird der Umgang mit Schülerinnen und Schülern thematisiert, die aufgrund von Abmeldungen oder fehlenden Negativnachweisen nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können. Die Fragesteller erkundigen sich nach den Regelungen und den Auswirkungen auf die betroffenen Schüler.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler in Hessen, insbesondere die, die aufgrund von Abmeldungen oder fehlenden Nachweisen nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach dem Zeitpunkt der Möglichkeit zur Abmeldung, der Anzahl der abgemeldeten Schüler, der Minderjährigkeit der Abgemeldeten, der Qualität des Distanzunterrichts und den Unterstützungsmaßnahmen der Landesregierung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass 854 Schülerinnen und Schüler in einer bestimmten Kalenderwoche abgemeldet waren. Von den abgemeldeten Schülern waren 4.936 minderjährig. Der Distanzunterricht wurde als vollumfänglich angeboten, und es gibt keine Hinweise auf unzureichende Beschulung.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von den Abgeordneten der Freien Demokraten eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet, dass die Abmeldung von Schülern seit dem Inkrafttreten der Coronavirus-Schutzverordnung möglich ist und dass die Schulen verpflichtet sind, Distanzunterricht anzubieten.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8162, Wahlperiode 20, eingereicht 25. März 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.