Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageSPD

❓ Benachteiligung der Jung-Stilling-Schule (Lahn-Dill-Kreis) bei der Zuteilung von Pakt-Mitteln

1. April 2022Dokument 20/8224 · WP 20Hessen
Stephan Grüger
Jung-Stilling-SchulePakt für den NachmittagLahn-Dill-KreisZuteilungBenachteiligung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Benachteiligung der Jung-Stilling-Schule bei der Zuteilung von Mitteln im Rahmen des 'Pakts für den Nachmittag'. Es wird untersucht, ob Schulen mit mehreren Standorten bei der Mittelvergabe benachteiligt werden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Schülerinnen und Schüler der Jung-Stilling-Schule sowie die Lehrkräfte und der Schulträger im Lahn-Dill-Kreis.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragestellungen umfassen die Erkenntnisse der Landesregierung zur Umsetzung des Pakts an der Jung-Stilling-Schule, den Mehraufwand gegenüber Schulen mit nur einem Standort, den finanziellen Ausgleich für mehrere Standorte und die Auswirkungen auf Elternbeiträge.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bestätigt, dass die Jung-Stilling-Schule einen Antrag auf Aufnahme in den Pakt gestellt hat. Es wird festgestellt, dass Schulen mit Außenstandorten einen Zuschlag im Leiterdeputat erhalten, jedoch keine zusätzliche Ressource für Schulen mit Nebenstandorten vergeben wurde. Die Umsetzung des Pakts kann an einem der beiden Standorte erfolgen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Zuteilung der Mittel nach Schülerzahlen erfolgt und Besonderheiten von Schulen mit mehreren Standorten nicht ausreichend berücksichtigt werden. Die Landesregierung gibt an, dass die Berechnung der Ressourcen transparent ist und auf der Schülerzahl basiert.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8224, Wahlperiode 20, eingereicht 1. April 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.