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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Reform der Grunderwerbsteuer

4. April 2022Dokument 20/8232 · WP 20Hessen
Bernd Erich Vohl, Erich Heidkamp, Dimitri Schulz, Andreas Lichert, Klaus Gagel
GrunderwerbsteuerSteuerreformHessenFinanzenShare-Deals
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Reform der Grunderwerbsteuer in Hessen, insbesondere die Auswirkungen von Steuersatzerhöhungen und mögliche Entlastungen für Bürger. Die Fragesteller erkundigen sich nach den finanziellen Konsequenzen der bisherigen Erhöhungen und den geplanten Maßnahmen zur Senkung der Steuer.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind junge Familien, Bürgerinnen und Bürger, Vereine sowie Unternehmen in Hessen, die durch die Grunderwerbsteuer belastet werden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach den Mehreinnahmen durch die Erhöhungen der Steuersätze, den Ursachen für Abweichungen von Prognosen, den erwarteten Einnahmen bis 2025 und den Maßnahmen zur Senkung der Grunderwerbsteuer.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass die Mehreinnahmen durch die Steuersatzerhöhungen von 2013 bis 2021 kontinuierlich gestiegen sind. Für 2022 wird ein Aufkommen von 1,89 Mrd. € erwartet, das bis 2025 auf rund 2 Mrd. € ansteigen soll. Die Regierung plant eine Neukonzeption der Grunderwerbsteuer, die jedoch noch nicht konkretisiert ist.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Mehreinnahmen durch die Steuersatzerhöhungen geringer ausfielen als ursprünglich prognostiziert. Die Landesregierung verweist auf die dynamische Entwicklung des Immobilienmarktes und die Notwendigkeit finanzieller Spielräume für eine Senkung der Steuer.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8232, Wahlperiode 20, eingereicht 4. April 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.