❓ Situation in Bezug auf von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine mitgeführten Tiere – Teil II
📋 Worum geht es?
Die Anfrage thematisiert die Herausforderungen, die sich aus der Mitnahme von Haustieren durch Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine ergeben. Es werden Probleme wie fehlende Impfungsnachweise und die Unterbringung der Tiere in Flüchtlingsunterkünften angesprochen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, ihre Haustiere sowie die zuständigen Behörden und Tierschutzorganisationen in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der in Quarantäne befindlichen Tiere, den verfügbaren Unterbringungskapazitäten und den Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Kontakts zwischen Flüchtlingen und ihren Tieren.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet, dass in Hessen 467 Heimtiere aufgrund fehlender Impfungen in Quarantäne sind. Es wird auf die Möglichkeit der Hausquarantäne hingewiesen und dass die meisten Flüchtlinge in privaten Unterkünften untergebracht sind, wo Haustiere erlaubt sind.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller der AfD äußern Bedenken hinsichtlich der Quarantäneplätze und der Unterbringung von Tieren. Die Landesregierung hat Maßnahmen zur Erleichterung der Einreise und zur Handhabung von Quarantänen ergriffen. Es wird auf frühere Drucksachen verwiesen, um die Situation zu erläutern.