❓ First generation students in Hessen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Herausforderungen und Unterstützungsangebote für sogenannte 'first generation students' in Hessen, die aus Familien ohne Hochschulerfahrung stammen. Die Fragesteller möchten wissen, welche Maßnahmen die Landesregierung ergreift, um diesen Studierenden zu helfen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind insbesondere Studierende aus Familien ohne akademischen Hintergrund, Hochschulen in Hessen sowie die Landesregierung.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Relevanz der Unterstützung für 'first generation students', der Erfassung dieser Studierenden an Hochschulen und den Ergebnissen bezüglich ihres Studienerfolgs.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung betont die Bedeutung der Bildungsgerechtigkeit und nennt verschiedene Maßnahmen zur Unterstützung von Studierenden mit unterschiedlichen Bildungsbiografien. Es wird berichtet, dass 48 % der Studierenden aus Familien ohne akademischen Hintergrund stammen. Die Erfassung dieser Studierenden erfolgt an mehreren Hochschulen, jedoch auf freiwilliger Basis.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung hat im Hessischen Hochschulpakt 2021-2025 Mittel in Höhe von 130 Millionen Euro für die Verbesserung von Studium und Lehre bereitgestellt. Die Fragesteller vermuten, dass die Unterstützung für 'first generation students' entscheidend für deren Studienerfolg ist. Die Landesregierung plant keine verpflichtende Erfassung dieser Studierenden.