❓ US-Militärstützpunkt Wiesbaden Erbenheim: Belastung mit Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS)
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Belastung des US-Militärstützpunkts Wiesbaden Erbenheim mit per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS). Es wird nach den Ergebnissen von Untersuchungen und den geplanten Sanierungsmaßnahmen gefragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Anwohner des US-Militärstützpunkts sowie die Umwelt, insbesondere Böden und Grundwasser in der Umgebung.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach Berichten über PFAS-Untersuchungen, den Ergebnissen weiterer Untersuchungen, Sanierungsmaßnahmen und Vorgaben zur Reduktion der Belastung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung bestätigt, dass die PFAS-Belastung seit 2011 bekannt ist und dass die U.S. Army Maßnahmen zur Reduktion der Belastung ergreift. Es wurden keine weiteren Brunnenschließungen für notwendig erachtet.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die PFAS-Belastungen durch Löschschäume der U.S. Army verursacht werden. Die Landesregierung berichtet, dass die PFAS-Konzentrationen im Grundwasser außerhalb der Kaserne auf einem niedrigen Niveau liegen und keine schädliche Verunreinigung zu erwarten ist.