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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ US-Militärstützpunkt Wiesbaden Erbenheim: Belastung mit Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS)

13. April 2022Dokument 20/8301 · WP 20Hessen
Heidemarie Scheuch-Paschkewitz
PFASUS-MilitärstützpunktWiesbaden ErbenheimUmweltschutzGrundwasser
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Belastung des US-Militärstützpunkts Wiesbaden Erbenheim mit per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS). Es wird nach den Ergebnissen von Untersuchungen und den geplanten Sanierungsmaßnahmen gefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Anwohner des US-Militärstützpunkts sowie die Umwelt, insbesondere Böden und Grundwasser in der Umgebung.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach Berichten über PFAS-Untersuchungen, den Ergebnissen weiterer Untersuchungen, Sanierungsmaßnahmen und Vorgaben zur Reduktion der Belastung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bestätigt, dass die PFAS-Belastung seit 2011 bekannt ist und dass die U.S. Army Maßnahmen zur Reduktion der Belastung ergreift. Es wurden keine weiteren Brunnenschließungen für notwendig erachtet.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die PFAS-Belastungen durch Löschschäume der U.S. Army verursacht werden. Die Landesregierung berichtet, dass die PFAS-Konzentrationen im Grundwasser außerhalb der Kaserne auf einem niedrigen Niveau liegen und keine schädliche Verunreinigung zu erwarten ist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8301, Wahlperiode 20, eingereicht 13. April 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.