❓ Computerbasiertes Testen im Rahmen der zentralen Lernstandserhebungen und weiterer Leistungsnachweise
📋 Worum geht es?
Die Anfrage von Moritz Promny befasst sich mit der Implementierung und den Erfahrungen des computerbasierten Testens in hessischen Schulen, insbesondere bei Lernstandserhebungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Französisch. Es wird erörtert, wie dieses Verfahren die Lehrkräfte entlasten und die Auswertung der Schülerleistungen verbessern kann.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8, Lehrkräfte an hessischen Schulen sowie das Hessische Kultusministerium.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragestellungen umfassen Rückmeldungen zur computerbasierten Bearbeitung von Lernstandserhebungen, die Schaffung einer Schnittstelle zwischen Auswertungsplattform und Schulportal, den Austausch auf Ebene der Kultusministerkonferenz, die Einrichtung eines digitalen Aufgabenpools für Leistungsnachweise und die Planungen zur Umstellung von VERA 3 auf computerbasierte Testungen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet, dass 54,9 % der teilnehmenden Klassen computerbasierte Tests durchführen. Die Rückmeldungen der Lehrkräfte sind überwiegend positiv. Es wird an einer Schnittstelle zwischen der Auswertungsplattform und dem Schulportal gearbeitet. Die Planung für die Umstellung von VERA 3 auf computerbasierte Tests ist in Arbeit, mit ersten Tests im Schuljahr 2022/2023.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung hebt hervor, dass der Wandel zu digitalen Verfahren schrittweise erfolgt und die pädagogischen Prozesse im Vordergrund stehen. Die Rückmeldungen der Lehrkräfte zeigen eine positive Einschätzung des computerbasierten Testens. Es gibt derzeit keine Planung für einen digitalen Aufgabenpool für Leistungsnachweise.