❓ Hessische Forschungsgelder für Endometriose: Status Quo und Ausblick
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Situation der Forschung zu Endometriose in Hessen, insbesondere die Finanzierung durch das Land und die vorhandenen Forschungsprojekte. Sie zielt darauf ab, Informationen über die Höhe der bereitgestellten Mittel und die Anzahl der Forschungsprojekte zu erhalten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Frauen und Menschen mit Uterus, die an Endometriose leiden, sowie die medizinischen Einrichtungen und Universitäten in Hessen, die in der Forschung tätig sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragestellerinnen fragen nach der Höhe der in den letzten 20 Jahren ausgeschriebenen Forschungsgelder, den spezifischen Mitteln für Endometriose-Projekte, der Anzahl der bestehenden Forschungsprojekte und der Förderung von Endometriose-Zentren.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat in den letzten 20 Jahren keine spezifischen Mittel für Endometriose ausgeschrieben. Es gibt aktuell keine Anträge zur Erforschung der Endometriose im LOEWE-Programm. Die hessischen Universitäten engagieren sich jedoch in der Forschung zu Endometriose, und die Landesregierung sieht die Relevanz dieser Forschung als hoch an.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von den Abgeordneten Wiebke Knell und Lisa Deißler von den Freien Demokraten eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet, dass es keine spezifischen Fördermittel für Endometriose gibt, aber die Forschung in diesem Bereich grundsätzlich möglich ist. Die nächste Ausschreibung im LOEWE-Programm ist für Ende 2022 geplant.