❓ Impfung gegen COVID-19, Verdachtsfälle von Nebenwirkungen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit Verdachtsfällen von Nebenwirkungen bei COVID-19-Impfungen, insbesondere bei Säuglingen und stillenden Müttern. Die Fragesteller möchten Informationen zur Anzahl der Meldungen und zu Forschungsaktivitäten in hessischen Universitätskliniken.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Säuglinge, deren Mütter während der Stillzeit geimpft wurden, sowie schwangere Frauen in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Meldungen zu Nebenwirkungen bei Säuglingen, Forschungsaktivitäten in Universitätskliniken, Informationen zu Komplikationen bei schwangeren Frauen und Studien zu Unfruchtbarkeit und Aborten nach Impfungen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat keine weitergehenden Informationen zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen bei Säuglingen. An den hessischen Universitätskliniken werden keine entsprechenden Forschungsarbeiten durchgeführt. Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen hat keine Meldungen zu Nebenwirkungen an das Robert Koch Institut oder das Paul-Ehrlich-Institut übermittelt.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass es keine ausreichenden Informationen zu den Nebenwirkungen gibt. Die Landesregierung antwortet, dass keine Meldungen oder Studien zu den angefragten Themen vorliegen. Es wird auf den Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts verwiesen, der Meldungen zu Verdachtsfällen zusammenfasst.