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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Bekämpfung des Telefonbetrugs in Hessen

13. Juni 2022Dokument 20/8644 · WP 20Hessen
Heike Hofmann, Tobias Eckert, Oliver Ulloth, Karin Hartmann, Rüdiger Holschuh
TelefonbetrugPräventionSicherheitSeniorenKriminalität
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert den Anstieg von Telefonbetrug in Hessen, insbesondere gegen ältere Menschen. Die Fragesteller erkundigen sich nach den Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung dieses Kriminalitätsphänomens.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem ältere Menschen über 60 Jahre, die häufig Opfer von Telefonbetrug werden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach den Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung des Telefonbetrugs, der Nutzung der hessenWARN-App durch die Zielgruppe der über 55-Jährigen, sowie nach der Einbindung kommunaler Präventionsketten.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass sie Maßnahmen zur Prävention und Aufklärung ergreift, um ältere Menschen zu schützen. Es wird auf die Zusammenarbeit mit Medien, die Nutzung von Social Media und die Bereitstellung von Informationsmaterialien hingewiesen. Zudem wird erklärt, dass keine Daten zur Nutzung der hessenWARN-App durch die über 55-Jährigen vorliegen, da dies gegen die Datenschutz-Grundverordnung verstößt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der SPD stellen fest, dass die Schadenssumme durch Telefonbetrug in Hessen 2021 auf ca. 21,7 Millionen Euro angestiegen ist. Die Landesregierung betont die Bedeutung der Präventionsarbeit und die Anpassung der Maßnahmen an die aktuelle Kriminalitätslage.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8644, Wahlperiode 20, eingereicht 13. Juni 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.