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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Entscheidung der Bundesnetzagentur zur Ultranet-Trasse

28. Juni 2022Dokument 20/8708 · WP 20Hessen
Marius Weiß
Ultranet-TrasseBundesnetzagenturStromleitungHessenVerschwenkung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Marius Weiß thematisiert die Entscheidung der Bundesnetzagentur zur Ultranet-Trasse, die am 16. Mai 2022 getroffen wurde. Die Landesregierung wird gefragt, wie sie sich für eine Verschwenkung der Trasse eingesetzt hat und welche Auswirkungen die Entscheidung auf die betroffenen Regionen hat.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Anwohner der Ultranet-Trasse, Kommunen wie Idstein, Wörsdorf, Hünstetten und Wallrabenstein sowie die Landesregierung von Hessen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage fragt konkret nach den Maßnahmen der Landesregierung zur Verschwenkung der Trasse, der Beurteilung der Entscheidung der Bundesnetzagentur und den rechtlichen Möglichkeiten, die Entscheidung anzufechten.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat sich aktiv für die Verschwenkung der Trasse eingesetzt, sieht jedoch die Entscheidung der Bundesnetzagentur als enttäuschend an. Es wurden Einwendungen gegen den Bundesfachplanungsbeschluss eingelegt, jedoch keine weiteren verwaltungsgerichtlichen Möglichkeiten genannt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller betonen, dass die Bundesnetzagentur trotz intensiver Mitwirkung der Kommunen und Bürger nicht zu einem akzeptablen Trassenverlauf gekommen ist. Die Landesregierung hat Einwendungen gemäß § 14 NABEG eingelegt, um die Entscheidung anzufechten.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8708, Wahlperiode 20, eingereicht 28. Juni 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.