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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Straftaten in hessischen Schwimmbädern

19. Juli 2022Dokument 20/8882 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
StraftatenSchwimmbäderPolizeipräsenzHessenKriminalität
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird auf die Zunahme von Straftaten in hessischen Schwimmbädern hingewiesen, insbesondere auf Vorfälle mit jungen Männern mit Migrationshintergrund. Die Fragesteller fordern eine Diskussion über die Notwendigkeit einer erhöhten Polizeipräsenz in Freibädern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Besucher der Schwimmbäder, insbesondere Kinder und unbeteiligte Personen, sowie die Betreiber der Freibäder und die Polizei.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen, ob die Landesregierung die Forderung nach einer erhöhten Polizeipräsenz in Freibädern für sinnvoll und umsetzbar hält und wie viele zusätzliche Beamte dafür benötigt würden.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung weist darauf hin, dass die Polizeiliche Kriminalstatistik in Hessen einen Rückgang der Kriminalität zeigt. Die Fragen zur Anzahl der Polizeieinsätze in Schwimmbädern und zur Erfassung von Straftaten konnten nicht konkret beantwortet werden, da die Daten nicht automatisiert vorliegen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von der Fraktion der Alternative für Deutschland eingereicht. Die Landesregierung verweist auf die Polizeiliche Kriminalstatistik, die einen Rückgang der Straftaten in Hessen zeigt. Es wird betont, dass die Einhaltung der Baderegeln in erster Linie Aufgabe der Betreiber der Schwimmbäder ist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8882, Wahlperiode 20, eingereicht 19. Juli 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.