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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Folgeanfrage zur Beantwortung der Kleinen Anfrage „Situation in Bezug auf von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine mitgeführten Tiere“ – Teil I - IV

19. Juli 2022Dokument 20/8883 · WP 20Hessen
Volker Richter, Arno Enners, Dimitri Schulz, Gerhard Schenk
KriegsflüchtlingeUkrainische TiereTollwutQuarantäneVeterinärbehörden
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die Einreise von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine mit ihren Tieren und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken, insbesondere in Bezug auf Tollwut. Es wird auf die Regelungen zur Einreise und Quarantäne eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, deren Heimtiere, sowie die Veterinärbehörden in Hessen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der aktuellen Situation bezüglich Tollwut und anderen Übertragungskrankheiten bei mitgeführten Tieren und der Überwachung der Quarantäne.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass bis zum Zeitpunkt der Anfrage keine Fälle von Tollwut oder anderen meldepflichtigen Tierkrankheiten bei den mitgeführten Tieren aufgetreten sind. Die Überwachung der Quarantäne obliegt den Veterinärbehörden, die jedoch keine spezifischen Daten zu Quarantänemaßnahmen bereitstellen können.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller äußern Bedenken hinsichtlich der Gesundheit von Tieren und der möglichen Verbreitung von Tollwut. Die Landesregierung verweist auf frühere Anfragen und stellt fest, dass keine Übertragung von Krankheiten auf Menschen bekannt ist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8883, Wahlperiode 20, eingereicht 19. Juli 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.