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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Personalsituation in hessischen Jugendämtern

19. Juli 2022Dokument 20/8888 · WP 20Hessen
Claudia Papst-Dippel, Volker Richter, Arno Enners
PersonalsituationJugendämterKindeswohlgefährdungFachkräftemangelPersonalbedarf
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Personalsituation in den hessischen Jugendämtern und die Auswirkungen des Anstiegs von Kindeswohlgefährdungen. Es wird auf den Personalmangel und die Herausforderungen bei der Betreuung von Familien eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Jugendämter in Hessen, die Familien und Kinder, die auf Unterstützung angewiesen sind, sowie die Kommunen, die für die personelle Ausstattung verantwortlich sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl unbesetzter Stellen in Jugendämtern, dem Einfluss von Kindeswohlgefährdungen auf die Personalbedarfsberechnung und den Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung der Jugendämter bei der Personalgewinnung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass keine Daten zu unbesetzten Stellen auf Landesebene vorliegen. Es wird festgestellt, dass die Jugendämter ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachkommen und dass es einen Anstieg des Personals in den letzten Jahren gab. Konkrete Prognosen zum Personalbedarf liegen nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der AfD äußern Bedenken hinsichtlich des Personalmangels in Jugendämtern und der steigenden Kindeswohlgefährdungen. Die Landesregierung verweist auf die Verantwortung der Kommunen für die Personalausstattung und die bereits erfolgten Personalzuwächse.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8888, Wahlperiode 20, eingereicht 19. Juli 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.