❓ Arbeitssituation und -belastung der Bewährungshilfe in Hessen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage beschäftigt sich mit der Arbeitssituation und den Belastungen der Bewährungshelfer in Hessen. Es werden verschiedene Aspekte wie Arbeitsbelastung, Krankheitsstatistik und Homeoffice-Möglichkeiten während der Corona-Pandemie erörtert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bewährungshelferinnen und Bewährungshelfer in Hessen sowie die Probandinnen und Probanden, die sie betreuen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Arbeitsbelastung der Bewährungshelfer, den gesetzlichen Vorgaben für Betreuerwechsel, der Entwicklung von Krankheitsfällen und den Beförderungsmöglichkeiten sowie der Homeoffice-Situation während der Pandemie.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass die Arbeitsbelastung der Bewährungshelfer nicht in Pebb§y erfasst wird. Statistiken zu Betreuungswechseln werden nicht geführt. Die Krankheitsstatistik zeigt eine Entwicklung von Erkrankungen in den letzten Jahren. Zudem hatten die meisten Bewährungshelfer während der Pandemie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, und sind mit mobilen Arbeitsgeräten ausgestattet.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Arbeitsbelastung der Bewährungshelfer hoch ist, und fordern eine detaillierte Aufschlüsselung der Zahlen. Die Landesregierung antwortet, dass es keine gesetzlichen Vorgaben für die Anzahl der Bewährungshelfer pro Probanden gibt. Die Krankheitsstatistik zeigt eine Abnahme der Erkrankungen im Jahr 2022 im Vergleich zu den Vorjahren.