❓ Ukrainische Schutzsuchende in Hessen: Zwischenbilanz und Zukunftsperspektive
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Situation der ukrainischen Schutzsuchenden in Hessen, die infolge des russischen Übergriffs auf die Ukraine geflohen sind. Es wird nach den Anträgen auf Aufenthaltserlaubnis, der Verteilung auf Landkreise und der Unterstützung durch die Landesregierung gefragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind ukrainische Schutzsuchende, Drittstaatenangehörige und Staatenlose, die aufgrund des Ukraine-Kriegs nach Hessen geflüchtet sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Anzahl der Anträge auf Aufenthaltserlaubnis, zur Verteilung der Schutzsuchenden auf die Landkreise, zur Wohnsituation und zu Sozialleistungen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass bis zum 4. September 2022 insgesamt 39.686 Personen eine Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG erhalten haben. Zudem wurden 15.330 Fiktionsbescheinigungen ausgestellt und 19.277 Schutzgesuche geäußert. Die Verteilung der Schutzsuchenden auf die Landkreise ist in einer Anlage dokumentiert.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller, die Freie Demokraten, fordern Informationen zur Anzahl der Schutzsuchenden und deren Verteilung. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet und konkrete Zahlen zu den Aufenthaltstiteln und Sozialleistungen genannt.