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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Katastrophenschutzübungen und Funktionsfähigkeit von Warnmitteln – Teil III

29. August 2022Dokument 20/9070 · WP 20Hessen
Klaus Herrmann, Dirk Gaw
KatastrophenschutzWarnmittelhessenWARNSirenenKrisenmanagement
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Durchführung von Katastrophenschutzübungen und die Funktionsfähigkeit von Warnmitteln in Hessen. Es wird auf die Bedeutung von Sirenen und Warn-Apps wie hessenWARN eingegangen, um die Bevölkerung im Katastrophenfall zu warnen und zu informieren.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, die von Katastrophenwarnungen und -übungen informiert werden sollen. Auch Kommunen und Katastrophenschutzbehörden sind involviert.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der Entscheidungsfindung bei Warnmeldungen, den Kosten für die hessenWARN-App, der Unterstützung von BIWAPP und der Beteiligung an Forschungsprojekten im Bereich Katastrophenvorsorge.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Entscheidung über Warnmeldungen bei den zuständigen Katastrophenschutzbehörden liegt. Die Entwicklungskosten für hessenWARN belaufen sich auf rund 350.000 € seit 2018, die jährlichen Betriebskosten auf etwa 60.000 €. Die hessenWARN-App wird von rund 290.000 Personen genutzt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der AfD äußern Bedenken zur Funktionsfähigkeit der Warnmittel. Die Landesregierung nennt konkrete Zahlen zu Kosten und Nutzerzahlen der hessenWARN-App und verweist auf die Unterstützung von BIWAPP im Rahmen eines Förderprogramms.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9070, Wahlperiode 20, eingereicht 29. August 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.