❓ Hauptschulabschluss an der Elisabeth-Schmitz-Schule in Hanau
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Christoph Degen thematisiert die zukünftige Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-Schmitz-Schule in Hanau, einen Hauptschulabschluss zu erlangen. Es wird auf die Kooperationsvereinbarung zwischen der Förderschule und einer Hauptschule eingegangen und die Entscheidung des Staatlichen Schulamts, diese Möglichkeit nicht weiter zuzulassen, hinterfragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-Schmitz-Schule in Hanau, deren Eltern sowie die Lehrkräfte der Schule und des Schulzentrums Hessen-Homburg.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage umfasst mehrere Fragen, unter anderem nach den Gründen für die Entscheidung des Staatlichen Schulamts, die Kooperation zu beenden, und nach den Auswirkungen auf die Schülerinnen und Schüler, die einen Hauptschulabschluss anstreben.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten des Kultusministers erläutern, dass die Kooperation nicht den rechtlichen Vorgaben entspricht und dass Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Förderschwerpunkt Lernen nicht den Hauptschulabschluss an der Förderschule erwerben können. Es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, ein rechtskonformes Konzept für den Wechsel in den Bildungsgang der Hauptschule zu entwickeln.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller kritisieren die kurzfristige Mitteilung des Staatlichen Schulamts an die Schulleitung und die Eltern über die Änderungen. Es wird betont, dass die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf ein wichtiges Anliegen der Landesregierung ist. Die Antworten beziehen sich auf gesetzliche Regelungen und die Notwendigkeit, die Bildungsangebote an die rechtlichen Vorgaben anzupassen.