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HessenKleine AnfrageAfD

❓ „Fake-Accounts“ beim hessischen Amt für Verfassungsschutz (Teil 2)

27. September 2022Dokument 20/9243 · WP 20Hessen
Klaus Herrmann, Dirk Gaw
Fake-AccountsVerfassungsschutzExtremismusStraftatenAnfrage
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Verwendung von Fake-Accounts durch das hessische Amt für Verfassungsschutz, die angeblich zur Informationsbeschaffung und zur Beobachtung extremistischer Aktivitäten eingesetzt werden. Die Fragesteller äußern Bedenken über die rechtlichen und ethischen Implikationen dieser Praxis.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Nutzer sozialer Medien, die durch die Fake-Accounts in ihrer Kommunikation beeinflusst werden könnten, sowie die Gesellschaft insgesamt, die sich mit den Folgen von Extremismus auseinandersetzen muss.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller stellen mehrere Fragen zu den Auswirkungen der Fake-Accounts, darunter die Anzahl der identifizierten Extremisten, die begangenen Straftaten und die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Tätigkeit der virtuellen Agenten.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Regierung liegt noch nicht vor.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Nutzung von Fake-Accounts zur Ausbreitung von Extremismus beitragen könnte. Es wird auf eine vorherige Anfrage verwiesen (Drucksache 20/9242), die möglicherweise relevante Informationen enthält.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9243, Wahlperiode 20, eingereicht 27. September 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.