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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Risiko umweltbedingter Erkrankungen

5. Oktober 2022Dokument 20/9310 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
UmweltschadstoffeKrebsGesundheitUmweltfaktorenForschung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert das Risiko umweltbedingter Erkrankungen, insbesondere Malignomerkrankungen, und fragt nach den Informationen der Landesregierung über deren Häufigkeit und mögliche Maßnahmen zur Reduzierung von Umweltschadstoffen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bevölkerung in Hessen sowie Gruppen, die durch Umweltschadstoffe einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen, darunter die Häufigkeit von Malignomerkrankungen durch Umweltschadstoffe, sinnvolle Untersuchungen zur Ermittlung von Zusammenhängen, und geplante Maßnahmen zur Reduzierung von Belastungen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass es keine allgemeinen Informationen über die Häufigkeit von durch Umweltschadstoffe verursachten Malignomerkrankungen in Hessen gibt. Es werden Schätzungen für Deutschland genannt, wonach 1,2 % aller Krebsneuerkrankungen auf Umweltfaktoren zurückzuführen sind. Zudem wird auf den Hessischen Hitzeaktionsplan und die Novellierung des Nichtraucherschutzgesetzes verwiesen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass ein erheblicher Teil der Malignomerkrankungen durch Umweltbelastungen verursacht wird. Die Landesregierung hat keine spezifischen Daten für Hessen, verweist jedoch auf allgemeine Studien und betont die Bedeutung des Vorsorgeprinzips im Umweltrecht.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9310, Wahlperiode 20, eingereicht 5. Oktober 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.