❓ Lage der Tierheime in Hessen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Wiebke Knell thematisiert die Probleme, mit denen Tierheime in Hessen konfrontiert sind, insbesondere durch die Corona-Pandemie und steigende Energiekosten. Es wird auf die Zunahme von abgegebenen und ausgesetzten Tieren sowie die Herausforderungen bei der Kastration und Kennzeichnung von Freigängerkatzen eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Tierheime in Hessen, Tierschutzvereine, Kommunen sowie die Haustierbesitzer.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage umfasst mehrere Fragen zur Entwicklung der Katzenschutzverordnungen, den Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung der Tierheime und zur Kennzeichnung von Haustieren.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat keine Daten zur Anzahl der Katzenschutzverordnungen, berichtet jedoch von einer Zunahme auf mindestens 53 Kommunen. Es wurden Maßnahmen zur Unterstützung der Kommunen und zur Kennzeichnung von Haustieren ergriffen. Ein Sachkundenachweis für Hundehalter wird nicht als notwendig erachtet.
⚡ Einordnung
Die Fragestellerin hebt hervor, dass die Tierheime aufgrund der Corona-Pandemie und der steigenden Energiekosten unter Druck stehen. Die Landesregierung hat keine gesetzliche Verpflichtung zur Meldung von Katzenschutzverordnungen und sieht keine Notwendigkeit für eine landesweite Kastrationspflicht. Es wird auf die Unterstützung durch die Landesbeauftragte für Tierschutz verwiesen.