❓ Steigende Sach- und Energiekosten gefährden unser Gesundheitssystem
📋 Worum geht es?
Die Anfrage thematisiert die finanziellen Belastungen des hessischen Gesundheitssystems durch steigende Sach- und Energiekosten, die durch den russischen Angriffskrieg verursacht wurden. Es wird auf die Liquiditätsprobleme der Krankenhäuser hingewiesen und die Notwendigkeit einer angemessenen Finanzierung betont.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind hessische Krankenhäuser, Reha- und Vorsorgeeinrichtungen sowie medizinische und Pflegeeinrichtungen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach den erwarteten Kostensteigerungen, den Mechanismen zur Abdeckung der Mehrkosten und der Unterstützung für die betroffenen Einrichtungen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat die Investitionsfördermittel für Krankenhäuser erhöht, jedoch bleibt eine Investitionslücke von 50 Millionen Euro bestehen. Die Antworten der Regierung auf die Fragen zu den Kostensteigerungen und der Unterstützung sind noch nicht abschließend geklärt.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller betonen die existenzbedrohenden Liquiditätsprobleme der Krankenhäuser. Die Landesregierung plant, die Pauschalfördermittel auf 380 Millionen Euro im Jahr 2023 und 390 Millionen Euro im Jahr 2024 zu erhöhen. Die Bundesregierung hat 8 Milliarden Euro für die steigenden Energiekosten der Gesundheitseinrichtungen bereitgestellt.