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HessenKleine Anfrage

❓ Nachschulische Bildung in Hessen

3. November 2022Dokument 20/9464 · WP 20Hessen
Rolf Kahnt
nachschulische BildungSchulabbruchBildungspolitikHessenSchulabschlüsse
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Rolf Kahnt thematisiert die nachschulische Bildung in Hessen und die Herausforderungen, die mit Schulabbrüchen verbunden sind. Es werden verschiedene Aspekte der Bildungswege, insbesondere die Ursachen für instabile Ausbildungsverläufe und die Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung abschlussgefährdeter Jugendlicher erörtert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler in Hessen, insbesondere diejenigen, die von Schulabbrüchen bedroht sind, sowie Bildungseinrichtungen und die Landesregierung.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage umfasst mehrere Fragen zur Entwicklung der Schulabgängerquoten ohne Abschluss, zur Anzahl der Schulabbrecher seit 2017, zu pädagogischen Konzepten gegen Schulabbrüche und zu Beratungsangeboten für betroffene Schülerinnen und Schüler.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung beinhalten Informationen zur Entwicklung der Abgängerquoten, zur Anzahl der Schulabbrecher und zu den Maßnahmen, die ergriffen werden, um Schulabbrüche zu verhindern. Es wird auf Programme verwiesen, die speziell auf gefährdete Jugendliche abzielen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller betonen die Notwendigkeit, frühzeitig Maßnahmen zur Vermeidung von Schulabbrüchen zu ergreifen. Die Landesregierung hat in den letzten Jahren erhebliche Mittel in Programme investiert, um die Schulabbrecherquote zu senken. Es wird auf die Bedeutung der Unterstützung durch Lehrkräfte und soziale Einrichtungen hingewiesen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9464, Wahlperiode 20, eingereicht 3. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.