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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Anstieg von Fällen der „Neugeborenensterblichkeit“ und des „plötzlichen Kindstods“ im Land Hessen – Teil II

23. November 2022Dokument 20/9592 · WP 20Hessen
Volker Richter, Arno Enners
Neugeborenensterblichkeitplötzlicher KindstodCoronaRepressalienHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage beschäftigt sich mit einem berichteten Anstieg von Fällen der Neugeborenensterblichkeit und des plötzlichen Kindstods in Hessen. Fragesteller sind besorgt über mögliche Ursachen und die Reaktionen von Krankenhausmitarbeitern, die über diese Fälle berichten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Neugeborene und deren Familien in Hessen sowie Krankenhausmitarbeiter, die über diese Fälle berichten.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen, ob der Anstieg auf unzureichende Früherkennungsuntersuchungen während der Corona-Pandemie zurückzuführen ist und ob Repressalien gegen Krankenhausmitarbeiter bekannt sind.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Zahl der Fälle in Relation zur Zahl der Lebendgeburten nicht angestiegen ist und der behauptete Zusammenhang durch die Zahlen nicht bestätigt wird. Zudem sind der Landesregierung keine Repressalien gegenüber Krankenhausmitarbeitern bekannt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von der Fraktion der Alternative für Deutschland eingereicht. Die Landesregierung hat auf die Fragen geantwortet und dabei auf frühere Drucksachen verwiesen. Es wird betont, dass jeder Fall eine Tragödie ist und die betroffenen Familien unser Beileid verdienen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9592, Wahlperiode 20, eingereicht 23. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.