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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Geldautomatensprengungen in Hessen

6. Dezember 2022Dokument 20/9677 · WP 20Hessen
Dr. h. c. Jörg-Uwe Hahn, Stefan Müller
GeldautomatensprengungenHessenSicherheitPräventionPolizei
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Entwicklung und Bekämpfung von Geldautomatensprengungen in Hessen. Die Fragesteller erkundigen sich nach den Zahlen der Sprengungen, den betroffenen Personen und den Maßnahmen der Landesregierung zur Prävention.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, insbesondere Anwohner von Geldautomatenstandorten, Mitarbeiter von Kreditinstituten sowie die Polizei.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der Entwicklung der Sprengungen, den Schwerpunkten der Taten, den Verletzten, den Schäden und den Maßnahmen der Allianz Geldautomaten.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet von einem Rückgang der Sprengungen in 2022 auf 41 Fälle, während die Zahlen in 2023 wieder gestiegen sind. Es wurden Maßnahmen zur Bekämpfung der Sprengungen ergriffen, darunter die Gründung der Allianz Geldautomaten und eine Risikoanalyse für Geldautomatenstandorte.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die steigenden Fallzahlen auf professionelle Tätergruppierungen zurückzuführen sind. Die Landesregierung hebt hervor, dass die Bekämpfung von Geldautomatensprengungen höchste Priorität hat und dass eine enge Kooperation mit den Banken besteht. Es wurden bereits 36 Risikoberichte erstellt und elf Risikokonferenzen durchgeführt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9677, Wahlperiode 20, eingereicht 6. Dezember 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.