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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Umsetzung des Wohngeldes Plus

14. Dezember 2022Dokument 20/9712 · WP 20Hessen
Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, Dr. Stefan Naas
WohngeldWohngeldreformHessenKommunenAnträge
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Umsetzung des Wohngeldes Plus in Hessen, insbesondere die Auswirkungen der Reform auf Haushalte und die Herausforderungen bei der Bearbeitung von Anträgen durch die Kommunen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Haushalte in Hessen, die Wohngeld beziehen oder beantragen möchten, sowie die Kommunen, die für die Bearbeitung der Anträge zuständig sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der berechtigten Haushalte, der Bearbeitung von Anträgen durch Kommunen und der Unterstützung des Landes für die Kommunen bei der Rekrutierung von Mitarbeitern.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass zum 1. Dezember 2022 etwa 34.986 Haushalte Wohngeld erhalten haben. Für 2023 wird prognostiziert, dass rund 130.000 Haushalte in Hessen von der Wohngelderhöhung profitieren werden. Es liegen jedoch keine Daten zur Anzahl der Mitarbeiter vor, die Wohngeldanträge bearbeiten.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der Freien Demokraten äußern Bedenken hinsichtlich der Umsetzung des Wohngeldes Plus und der technischen sowie personellen Herausforderungen für die Kommunen. Die Landesregierung hat keine konkreten Daten zur Bearbeitung von Anträgen und zur Mitarbeiterzahl in den Kommunen vorgelegt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/9712, Wahlperiode 20, eingereicht 14. Dezember 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.