❓ Drucksache 21/4779
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit dem Bestand und Ausbau von Sozialwohnungen in Hessen. Die Fragesteller weisen darauf hin, dass in der aktuellen Legislaturperiode regelmäßig mehr Fördermittel für Sozialwohnungsbau angefordert werden, als das Land bereitstellen kann. Gleichzeitig fehlen in Hessen Zehntausende von Sozialwohnungen. Die Anfrage zielt darauf ab, die Entwicklung des Wohnungsbestands zu beobachten und die genutzten Förderungsarten zu analysieren, um das Problem perspektivisch lösen zu können.
👥 Wer ist betroffen?
Menschen mit niedrigen Einkommen, die auf Sozialwohnungen angewiesen sind; kommunale und öffentliche Wohnungsunternehmen; Wohnungsgenossenschaften; private Wohnungsanbieter; Bürger in allen Regierungsbezirken und Landkreisen beziehungsweise Städten Hessens
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Kleine Anfrage stellt 8 konkrete Fragen: (1) Entwicklung der Zahl sozial geförderter Wohnungen 2024 und 2025 nach Regierungsbezirken und Landkreisen/Städten sowie Förderkategorien; (2) Verteilung des Bestands zum 31. Dezember auf verschiedene Eigentümer-Kategorien (kommunal, Genossenschaften, privat, sonstige); (3) Anzahl fertiggestellter sozial geförderter Wohnungen; (4) Verteilung fertiggestellter Wohnungen auf Eigentümer-Kategorien; (5) Verteilung auf Bindungsvarianten nach Förderrichtlinie mit Zeiträumen; (6) Anzahl nicht fertiggestellter Wohnungen aufgrund fehlender Mittel; (7) Durchschnittliche Kaltmiete fertiggestellter Wohnungen; (8) Status angemeldeter Bauvorhaben.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Kleine Anfrage selbst; die Antwort der Landesregierung liegt noch nicht vor. Die Anfrage richtet sich auf umfassende Daten zur Erfassung der Sozialwohnungssituation, ohne dass bereits Zahlen oder Ergebnisse vorliegen.