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HessenKleine Anfrage

❓ Start-up-Strategie Hessen 2030: Zielmarken, Finanzierung und regionale Schwerpunkte

23. Juli 2026Dokument 21/4856 · WP 21Hessen
Maximilian Müger
Gründungen und Scale-upsFinanzierungsvolumenRegionale EntwicklungHaushaltsmittelStrategiecontrolling
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Start-up-Strategie Hessen 2030, die die Landesregierung am 18. Juni 2026 vorgestellt hat. Die Strategie verfolgt ehrgeizige Zielmarken bis 2030: 450 Gründungen, 35 Scale-ups mit mehr als 35 Beschäftigten, ein Finanzierungsvolumen von 500 Millionen Euro und zehn internationale Ansiedlungen. Sie basiert auf einer Studie der Unternehmensberatung Bain und folgt dem Grundsatz "Stärken stärken" mit Schwerpunkt in Südhessen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffene sind Gründer und Start-up-Unternehmen in Hessen, alle hessischen Landesteile (mit Schwerpunkt Südhessen), hessische Hochschulen als Orte von Gründungen, hessische Gründerzentren sowie der Hessische Landtag und die Landesregierung.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Der Fragesteller stellt 10 konkrete Fragen zu: (1) Ausgangswerten für Zielmarken im Jahr 2025, (2) Messmethodik zur Zielerreichung, (3) Haushaltsmittel für 2026-2027 nach Haushaltstitel, (4) Kosten für die Bain-Studie, (5) Vergabeverfahren für die Studie, (6) Kriterien für die Südhessen-Schwerpunktsetzung, (7) Maßnahmen für andere Landesteile, (8) Anzahl der Hochschul-Gründungen 2023-2025 je Hochschule und Jahr, (9) Finanzierungssicherung von Gründerzentren und (10) Unterrichtung des Landtags über Fortschritte.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Kleine Anfrage mit 10 Fragen; die Antwort der Landesregierung liegt noch nicht vor.

Quelle: Hessen, Dokument 21/4856, Wahlperiode 21, eingereicht 23. Juli 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.