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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Unterstützung der Deutschen Bundesbank durch Landesregierung Hessen bei Suche nach neuer Zentrale in Frankfurt

18. August 2026Dokument 21/4993 · WP 21Hessen
Marion Schardt-Sauer
Deutsche BundesbankFinanzplatz FrankfurtZentraleImmobilien
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Deutsche Bundesbank sucht derzeit nach einer neuen Zentrale in Frankfurt im Rahmen eines europaweiten Verfahrens. Geplant sind etwa 2.500 Arbeitsplätze und circa 15.000 Quadratmeter Nutzfläche. Die Entscheidung soll bis Ende 2027 fallen. Die Bundesbank ist von herausragender Bedeutung für den Finanzplatz Frankfurt und trägt wesentlich zu Frankfurts Stellung als führendes Finanzzentrum bei. Die Kleine Anfrage adressiert die Frage, wie die Landesregierung Hessen ihre Möglichkeiten und Kompetenz nutzt, um die Bundesbank bei diesem bedeutenden Standortvorhaben zu unterstützen.

👥 Wer ist betroffen?

Deutsche Bundesbank, Finanzplatz Frankfurt, Arbeitnehmer und Wirtschaftsunternehmen in der Region Frankfurt/Hessen, Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Europäische Schule (potenzielle Nutzung des bisherigen Bundesbankgeländes).

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Kleine Anfrage stellt zehn konkrete Fragen: (1) Welche Gespräche mit der Bundesbank wurden geführt? (2) Welche Unterstützungsangebote wurden unterbreitet? (3) Wie ist der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen eingebunden? (4) und (5) Welche landeseigenen Immobilien und Grundstücke wurden hinsichtlich Eignung geprüft? (6) und (7) Welche Unterstützung bei Planungs- und Genehmigungsprozessen? (8) Maßnahmen zur Verbesserung der verkehrlichen Anbindung? (9) Welche Bedeutung haben die 2.500 Arbeitsplätze? (10) Welche weiteren Maßnahmen zur langfristigen Stärkung der Bundesbank?

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument ist eine Anfrage und enthält nur die Fragen der Abgeordneten Marion Schardt-Sauer. Die Antworten der Landesregierung liegen nicht vor. Hintergrundinformationen stammen aus einem F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung-Bericht vom 14. August 2026. Der Europaministerium Manfred Pentz erklärte im März 2026, dass das Land der Bundesbank für deren Mitwirkung "zu großem Dank verpflichtet" ist.

Quelle: Hessen, Dokument 21/4993, Wahlperiode 21, eingereicht 18. August 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.