❓ Folgen der Streckung des HEUREKA-Hochschulbauprogramms bis 2036 für Frankfurt am Main
📋 Worum geht es?
Die Landesregierung plant, das Hochschulbauprogramm HEUREKA vom ursprünglichen Zeitraum 2027–2031 bis ins Jahr 2036 zu strecken. Bei gleichbleibendem Gesamtbudget führt diese Verlängerung zu geringeren jährlich verfügbaren Mitteln. Die Konferenz Hessischer Universitäten warnt am 3. September 2026, dass bereits Verzögerungen bei der Freigabe von Baumaßnahmen auftreten. Für den Hochschulstandort Frankfurt am Main sind zahlreiche Bauvorhaben geplant, darunter Projekte an der Goethe-Universität, der Frankfurt University of Applied Sciences, der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst sowie der Städelschule.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffene Institutionen sind die Goethe-Universität (Campus Riedberg, medizinischer Campus Niederrad), die Frankfurt University of Applied Sciences (Ersatzneubau Gebäude 8, Neubau Gebäude 7), die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, die Städelschule sowie die Konferenz Hessischer Universitäten als Interessenvertreterin.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt 10 konkrete Fragen: (1) Welche Hochschulbauvorhaben in Frankfurt werden aus HEUREKA-Mitteln finanziert? (2–3) Ursprüngliche und aktuelle Realisierungszeiträume. (4–5) Gesamtkosten und HEUREKA-Mittelzuweisungen. (6–7) Erwartete Verschiebungen und deren Gründe. (8) Priorisierungskriterien der Landesregierung. (9) Vorhaben im Rahmen der Schnellbauinitiative. (10) Zusätzliche Baukompetenzen für Hochschulen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Kleine Anfrage selbst; die Antwort der Landesregierung liegt noch nicht vor. Dokumentiert ist die Sorge der Konferenz Hessischer Universitäten vom 3. September 2026, dass die Streckung des HEUREKA-Programms von 5 auf 10 Jahre bei unverändertem Gesamtvolumen zu erheblich reduzierten jährlichen Mitteln führt. Das Dokument verweist auf bereits vorhandene Verzögerungen bei der Freigabe von Baumaßnahmen. Der aktuelle Stand: Der HEUREKA-Neubau des Gebäudes 7 an der Frankfurt UAS soll im Sommer 2027 in Betrieb gehen.