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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Drucksache 21/5359

12. Oktober 2026Dokument 21/5359 · WP 21Hessen
Yanki Pürsün
TelemedizinGesundheitsnetzwerkeRettungsdienstFörderrichtlinieländliche Versorgung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage des Abgeordneten Yanki Pürsün (Freie Demokraten) befasst sich mit der Zukunft der telemedizinischen Versorgung in Hessen. Thematisiert werden die seit 2023 geförderten telemedizinischen intersektoralen Gesundheitsnetzwerke, frühere Modellprojekte sowie die geplante Verankerung von Telemedizin im Rettungsdienst.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Patientinnen und Patienten in Hessen, insbesondere im ländlichen Raum, medizinische Fachkräfte, die Trägerorganisationen telemedizinischer Netzwerke sowie der hessische Rettungsdienst.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Der Fragesteller möchte wissen: 1. welche messbaren Ziele die Landesregierung bis Ende der 21. Wahlperiode für den Ausbau der Telemedizin verfolgt; 2. welche Netzwerke seit Inkrafttreten der Förderrichtlinie gefördert wurden; 3. wie hoch die jährlichen Landesmittel seit 2023 waren; 4. welchen Betriebsstatus die früheren Modellprojekte aus Drucksache 20/9182 haben; 5. welche Evaluationsberichte nach Ziffer 8.4 der Richtlinie vorliegen; 6. welche Nutzungsergebnisse sich aus vorliegenden Evaluationsberichten ergeben; 7. an welchen Standorten sich die seit 2023 geförderten Netzwerke befinden; 8. auf welcher Rechtsgrundlage 2026 Förderanträge gestellt werden können; 9. bis wann ein landesweites Telenotarzt-System im Rettungsdienst geplant ist; 10. welche Maßnahmen zur dauerhaften Fortführung erfolgreicher Modellprojekte geplant sind.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Landesregierung liegt noch nicht vor. In der Vorbemerkung verweist der Fragesteller auf frühere Antworten der Landesregierung: In der Antwort auf Drucksache 20/9182 (2022) habe die Landesregierung erklärt, dass mit der ursprünglichen Förderrichtlinie von 2017 keine flächendeckende, bedarfsgerechte Versorgung erreicht werden könne, und mehrere geförderte Modellprojekte benannt. In der Antwort auf Drucksache 21/2528 (2025) habe die Landesregierung mitgeteilt, ihr lägen keine Erhebungen über nach der Pilotphase eingestellte digitale Gesundheitsprojekte vor.

⚡ Einordnung

Eingereicht wurde die Anfrage von Yanki Pürsün (Freie Demokraten). Eine Antwort der Landesregierung liegt in diesem Dokument nicht vor. Der Fragesteller verweist auf frühere Drucksachen 20/9182 (Antwort 2022) und 21/2528 (Antwort 2025). Laut Vorbemerkung des Fragestellers wurde 2023 eine Richtlinie zur Förderung telemedizinischer intersektoraler Gesundheitsnetzwerke eingeführt, die die Unterstützung von möglichst fünf oder mehr Netzwerken sowie projektbezogene Evaluationsberichte vorsieht; die ursprüngliche Richtlinie sei bis Ende 2025 befristet gewesen. Im Juli 2026 habe die Landesregierung laut Fragesteller angekündigt, die dauerhafte Verankerung telemedizinischer Angebote im Rettungsdienst zu prüfen.

Quelle: Hessen, Dokument 21/5359, Wahlperiode 21, eingereicht 12. Oktober 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.