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HessenAntragAfD

📝 Reform des Staatsangehörigkeitsrechts zur Stärkung der Integrationsanforderungen

20. Oktober 2026Dokument 21/5390 · WP 21Hessen
EinbürgerungIntegrationStaatsangehörigkeitSprachkenntnisseLebensunterhalt
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Antrag der Fraktion der AfD zielt darauf ab, die Anforderungen für die Einbürgerung in Deutschland zu erhöhen. Es wird gefordert, dass die Einbürgerung nur nach erfolgreichem Abschluss eines umfassenden Integrationsprozesses erfolgen darf, der über die bloße Aufenthaltsdauer hinausgeht.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Personen, die eine Einbürgerung in Deutschland anstreben, sowie die hessische Landesregierung, die für die Umsetzung der neuen Regelungen verantwortlich wäre.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefordert, die Einbürgerung an den Abschluss eines gelungenen Integrationsprozesses zu binden, die Voraufenthaltszeit auf mindestens acht Jahre zu erhöhen und die Anforderungen an Sprachkenntnisse auf mindestens B2 anzuheben.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Antrag enthält 16 Punkte, die konkrete Maßnahmen zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vorschlagen, darunter die Rücknahme der generellen Hinnahme von Mehrstaatigkeit und die Abschaffung von Bagatellgrenzen bei strafrechtlichen Verurteilungen.

⚡ Einordnung

Die Fraktion der AfD stellt fest, dass die aktuellen Einbürgerungsregeln nicht ausreichen, um den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit zuverlässig an gelungene Integration zu binden. Der Antrag wurde am 20. Oktober 2026 eingereicht.

Quelle: Hessen, Dokument 21/5390, Wahlperiode 21, eingereicht 20. Oktober 2026

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.