❓ Drucksache 19/11773
📋 Worum geht es?
Die Anfrage thematisiert die Problematik der Tollwutschutzimpfungen bei importierten Straßenhunden aus dem Ausland, insbesondere aus Tötungsstationen. Es wird auf die Schwierigkeiten hingewiesen, den Impfstatus dieser Tiere nachzuvollziehen und die damit verbundenen Risiken für die neuen Halter.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind vor allem die neuen Hundebesitzer in Niedersachsen sowie die zuständigen Veterinärbehörden, die für die Kontrolle der Einfuhr und des Impfstatus verantwortlich sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, ob der Landesregierung das Phänomen der verstärkten Einfuhr von Hunden mit unklarem Impfstatus bekannt ist, welche Tierschutzorganisationen aktiv sind und welche Maßnahmen zur Aufklärung der Herkunft der Hunde ergriffen wurden.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung bestätigt, dass das Problem der unklaren Impfstatus bekannt ist und dass ein EU-weites Netzwerk zur Verbesserung des Informationsaustauschs eingerichtet wurde. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass eine lückenlose Überprüfung der Herkunft und des Impfstatus der Hunde nicht möglich ist.