❓ Drucksache 19/11822
📋 Worum geht es?
Der Abgeordnete Axel Miesner (CDU) fragt die Landesregierung zum Stand des Wohnungsbaus der landeseigenen Gesellschaft „WohnRaum Niedersachsen GmbH“ im Landkreis Osterholz. Die Gesellschaft wurde laut Anfrage am 12. Dezember 2023 von der Landesregierung beschlossen und nahm am 1. Januar 2024 mit einem Startkapital von 100 Millionen Euro ihre Tätigkeit auf, um zusätzlichen bezahlbaren bzw. geförderten Wohnraum in Niedersachsen zu entwickeln. Laut Anfrage kommen weitere 200 Millionen Euro Eigenkapital aus dem Zukunftsprogramm Infrastruktur sowie 200 Millionen Euro für einen Wohnraumförderfonds hinzu; laut Koalitionsvertrag soll die Gesellschaft 40 000 landeseigene Wohnungen schaffen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Kommunen, Städte, Gemeinden und Samtgemeinden im Landkreis Osterholz sowie Wohnungssuchende in der Region.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Der Fragesteller möchte wissen: 1. Wie viele Wohnungen plant die Landeswohnungsgesellschaft aktuell im Landkreis Osterholz und in welchen Kommunen? 2. Wie viele Wohnungen wurden bislang fertiggestellt bzw. befinden sich im Bau, und in welchen Kommunen? 3. Wann und wo wurde bzw. wird die erste neu gebaute Wohnung im Landkreis Osterholz fertiggestellt? 4. Für welche weiteren Grundstücke oder Wohnungsbauprojekte im Landkreis Osterholz befindet sich die Gesellschaft bereits in Gesprächen mit Kommunen, kommunalen Gesellschaften oder anderen Grundstückseigentümern?
🔎 Was wurde geantwortet?
Das Dokument enthält nur die Anfrage; die Antwort der Landesregierung liegt noch nicht vor.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von Axel Miesner (CDU) eingereicht und ging am 08.10.2026 ein, verteilt wurde sie am 13.10.2026. Laut Anfrage beschloss die Landesregierung die Gründung der Gesellschaft am 12.12.2023, Tätigkeitsaufnahme am 01.01.2024 mit 100 Millionen Euro Startkapital, zusätzlich 200 Millionen Euro Eigenkapital aus dem Zukunftsprogramm Infrastruktur und 200 Millionen Euro für einen Wohnraumförderfonds; laut Koalitionsvertrag (SPD und Bündnis 90/Die Grünen, 2022–2027, S. 21) ist das Ziel 40 000 landeseigene Wohnungen. Eine Antwort der Landesregierung zu den gestellten Fragen liegt im Dokument nicht vor.