📝 Drucksache 19/1242
📋 Worum geht es?
Das Dokument fordert eine Erweiterung der Polizeilichen Kriminalstatistik, um spezifische Gewaltphänomene wie Gewalt gegen Rettungs- und Einsatzkräfte, Femizide und Angriffe auf queere Menschen besser zu erfassen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind insbesondere Rettungs- und Einsatzkräfte, Frauen, queere Personen sowie Journalist*innen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefordert, Gewalttaten gegen Rettungs- und Einsatzkräfte gesondert zu erfassen, eine bundesweit einheitliche statistische Erfassung geschlechtsspezifischer und queerfeindlicher Straftaten zu initiieren und Forschungsvorhaben zur Aufhellung des Dunkelfeldes zu fördern.
🔎 Konkrete Inhalte
Das Dokument enthält konkrete Forderungen zur Verbesserung der statistischen Erfassung von Gewalt und Hasskriminalität, um eine fundierte Grundlage für politische Maßnahmen zu schaffen.