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NiedersachsenGesetzentwurfCDUSPDBündnis 90/Die GrünenAfD

⚖️ Dokument 19/1290

24. November 2022Dokument 19/1290 · WP 19Niedersachsen
Jens Nacke
MedienänderungsstaatsvertragRundfunkGesetzentwurfNiedersachsenAusschuss
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Der Gesetzentwurf regelt die Zustimmung des Niedersächsischen Landtags zum Dritten Medienänderungsstaatsvertrag, der unter anderem den Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten konkretisiert und deren Programmgestaltung an die geänderte Mediennutzung anpasst.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sowie die Zuschauer und Nutzer der Rundfunkangebote in Niedersachsen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird vorgeschlagen, den Gesetzentwurf unverändert anzunehmen, um die Regelungen des Staatsvertrags zu bestätigen.

🔎 Konkrete Inhalte

Der Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen empfiehlt die Annahme des Gesetzentwurfs. Es gab eine öffentliche Anhörung, in der elf Organisationen Stellungnahmen abgaben. Der Gesetzgebungs- und Beratungsdienst äußerte unionsrechtliche Bedenken zu bestimmten Regelungen im Staatsvertrag, die jedoch nicht eindeutig gegen das EU-Beihilferecht verstoßen.

⚡ Einordnung

Die Fraktionen der SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen stimmten für die Annahme des Gesetzentwurfs, während ein Mitglied der AfD-Fraktion dagegen stimmte. Der Gesetzentwurf wurde am 24. November 2022 an die Ausschüsse überwiesen und am 7. Dezember 2022 im Ausschuss vorgestellt.

Quelle: Niedersachsen, Dokument 19/1290, Wahlperiode 19, eingereicht 24. November 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.