❓ Drucksache 19/1393
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird die Sicherheit von mRNA-Impfstoffen untersucht, insbesondere in Bezug auf Todesfälle und die Durchführung von Obduktionen. Die Abgeordneten fragen nach den Maßnahmen der Landesregierung zur Überwachung der Sicherheit dieser Impfstoffe.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Personen, die mRNA-Impfstoffe erhalten haben, sowie deren Angehörige. Auch die Gesundheitsämter und das Paul-Ehrlich-Institut sind involviert.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Abgeordneten fordern Informationen über die ergriffenen Maßnahmen zur Sicherheit von mRNA-Impfstoffen sowie Statistiken zu unerwarteten Todesfällen nach Impfungen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet, dass es seit Beginn der Impfungen 629 Impfschadensverdachtsmeldungen gab, von denen 97 Todesfälle in zeitlichem Zusammenhang mit Impfungen gemeldet wurden. Es wurden auch spezifische Richtlinien zur Durchführung von Obduktionen bei Todesfällen in Verbindung mit Impfungen erlassen.