❓ Platzt der Traum vom Eigenheim?
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jürgen Pastewsky und Peer Lilienthal thematisiert die Herausforderungen beim Erwerb von Eigenheimen in Niedersachsen. Sie fragt nach den Auswirkungen von Preissteigerungen und der Grunderwerbsteuer auf den Immobilienmarkt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind vor allem junge Familien und potenzielle Immobilienkäufer in Niedersachsen, die Schwierigkeiten haben, ein Eigenheim zu erwerben.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach dem Aufkommen der Grunderwerbsteuer, der Anzahl der Immobilienverkäufe in verschiedenen Preisklassen und den Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung von Familien beim Eigenheimerwerb.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass das Aufkommen der Grunderwerbsteuer 2021 rund 1.385,7 Millionen Euro betrug. Im Jahr 2022 bis zum 30. Oktober lag es bei etwa 1.195,8 Millionen Euro. Es wurden 2.901 Einsprüche gegen Grunderwerbsteuerbescheide im Jahr 2021 registriert. Die Eigentümerquote in Niedersachsen lag 2018 bei 54,2%, was einen Platz im bundesweiten Vergleich auf dem dritten Rang bedeutet.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung erkennt die Herausforderungen durch steigende Baukosten und Inflation an. Sie plant, die soziale Wohnraumförderung zu verbessern, um den Erwerb von Wohneigentum zu unterstützen. Die Antworten der Landesregierung beinhalten konkrete Zahlen zu Immobilienverkäufen und der Grunderwerbsteuer.