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NiedersachsenKleine AnfrageAfD

❓ Drucksache 19/1641

12. Mai 2023Dokument 19/1641 · WP 19Niedersachsen
Holger Kühnlenz, Omid Najafi
Mindestlohngeringfügige BeschäftigungSozialleistungenLöhne
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Anfrage wird die Lage von geringfügig Beschäftigten in Niedersachsen untersucht, insbesondere im Hinblick auf die Einhaltung des Mindestlohns und die Auswirkungen auf die Betroffenen. Es wird auf die Herausforderungen eingegangen, die sich aus prekären Beschäftigungsverhältnissen ergeben.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind geringfügig Beschäftigte, Geringverdiener, Praktikanten, Jugendliche unter 18 Jahren ohne Berufsausbildung, Langzeitarbeitslose sowie Freiberufler und Selbstständige in Niedersachsen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Abgeordneten fragen nach den Branchen mit Löhnen unterhalb des Mindestlohns, aktuellen Zahlen zu geringfügig Beschäftigten, dem durchschnittlichen Nettoverdienst in prekären Beschäftigungsverhältnissen sowie der Anzahl der Teilzeitbeschäftigten, die ihr Gehalt mit staatlichen Leistungen aufstocken.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass sie keine Branchen kennt, in denen Löhne unter dem Mindestlohn gezahlt werden. Aktuelle Zahlen zeigen, dass 12,6 % der Beschäftigten in Niedersachsen geringfügig beschäftigt sind. Im Jahr 2021 lag der Anteil der Geringverdienenden bei 19,4 %. Es gibt keine Daten zum durchschnittlichen Nettoverdienst in prekären Beschäftigungsverhältnissen.

Quelle: Niedersachsen, Dokument 19/1641, Wahlperiode 19, eingereicht 12. Mai 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.